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Die Frühschwangerschaft – von leichten Unterleibsschmerzen über Heißhungerattacken

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Nun hast du endlich die Geburt deines Kleinen überstanden und kannst es zum ersten Mal in den Armen halten – was für ein unbeschreibliches Gefühl! In den nächsten Tagen und Wochen wirst du all deine Zeit und Kraft in die Pflege und die Bedürfnisse deines Viele Frauen erfahren heutzutage erst einige Wochen nach der erfolgreichen Befruchtung, dass sie schwanger sind. Oft sind sie dann schon vier, fünf oder sogar acht Wochen schwanger gewesen, ohne davon gewusst zu haben. Die Anzeichen, die für eine sogenannte Frühschwangerschaft sprechen, sind oftmals gar nicht so leicht zu identifizieren: Spannende Brüste oder Unterleibsschmerzen werden statt für eine Frühschwangerschaft für die kommende Periode gehalten. Doch was diese Frühschwangerschaft genau ist und welche Symptome damit verbunden sein können, erklären wir dir hier.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Frühschwangerschaft?

Als Frühschwangerschaft wird üblicherweise der Anfang einer jeden Schwangerschaft bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche bezeichnet. In der Literatur und im alltäglichen Sprachgebrauch wird häufig auch von sogenannten Trimestern im Schwangerschaftsverlauf gesprochen. Somit kann man sagen, dass die Frühschwangerschaft das erste Trimester umfasst. Nach der erfolgreichen Befruchtung beginnt sich der Körper der werdenden Mutter zu verändern und macht sich bereit für die folgenden Monate der Schwangerschaft, indem er sich den neuen Umständen anpasst.

Welche Symptome können in der Frühschwangerschaft auftreten?

Aufgrund der hormonellen Veränderungen im Zuge der Schwangerschaft können unterschiedliche Symptome in der Frühschwangerschaft auftreten. Sie können einerseits ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein und andererseits zeigen sie, wie sich dein Körper schon in den ersten Wochen auf ein neues Leben einstellt.
Zum einen ist natürlich das Ausbleiben deiner Periode ein eindeutiges Zeichen der Frühschwangerschaft. Auch ein stärkerer Ausfluss und Harndrang können Symptome einer Frühschwangerschaft sein. Vielleicht hast du gemerkt, dass deine Brüste etwas größer geworden sind und sich zeitgleich fest und angespannt anfühlen. Einige Frauen berichten ebenfalls von einer Dunkelfärbung der Brustwarzen. Im Laufe der ersten Wochen wird sich dein Stoffwechsel erhöhen, da du mehr Nährstoffe benötigst als zuvor. Aus diesem Grund kann es sein, dass du mitunter Heißhungerattacken hast oder im Gegenteil eher an Übelkeit, Erbrechen und Verstopfungen leidest. Dies liegt unter anderem an der hormonellen Umstellung deines Körpers.
Damit die Plazenta in der Frühschwangerschaft aufgebaut werden kann, muss sich das Blutplasma und damit verbunden die gesamte Blutmenge in deinem Körper erhöhen. Das Blut wird so verdünnt, was dazu führen kann, dass du dich müde und schlapp fühlst. Manche Frauen reagieren empfindlicher und haben teilweise Probleme mit Schwindel. 

Es kann durchaus sein, dass du leichte Rückenschmerzen in den ersten Wochen hast. Sollten diese jedoch öfter auftreten, so kann es ein Anzeichen für eine schnell wachsende Gebärmutter oder eine Rückwärtsneigung der Gebärmutter sein. Deshalb ist es stets ratsam, bei starken Beschwerden den eigenen Arzt um Hilfe zu bitten, damit er die mögliche Ursache für die Rückenschmerzen herausfinden kann.
Vielleicht hast du bemerkt, dass du plötzlich ganz sensibel auf bestimmte Gerüche oder Geschmäcker reagierst? Das ist völlig normal und ein typisches Symptom in der Frühschwangerschaft. Nicht nur im Hinblick auf Gerüche reagierst du empfindlicher als sonst, sondern womöglich auch bei ganz gewöhnlichen Situationen des Alltags? Viele Frauen durchleben in ihren ersten Schwangerschaftswochen ein seelisches Wirrwarr, was sie oft nicht eindeutig zuordnen können.

Sind Unterleibsschmerzen in der Frühschwangerschaft normal?

Neben all den oben beschriebenen Anzeichen einer Frühschwangerschaft führt das Thema der Schmerzen im Unterleib zu Beginn der Schwangerschaft manchmal zu Unsicherheit bei schwangeren Frauen. Allerdings sind leichte Unterleibsschmerzen in der Frühschwangerschaft ganz normal. Sie können entweder vom Darm oder von den inneren Geschlechtsorganen kommen.
Oftmals spüren Frauen das Einnisten der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut als ein Ziehen im Unterleib, das dem der Periode ähnelt. Dies kann mitunter das erste Mal sein, in der die Frau Unterleibsschmerzen verspürt. In den folgenden Tagen und Wochen vergrößert sich die Gebärmutter, welches mit dem Wachstum des Kindes einhergeht. Diese Beschwerden können sich wie ein Dehnungsschmerz anfühlen und sind besonders in den ersten beiden Schwangerschaftsmonaten üblich. Jedoch sollte man diese stets etwas beobachten, da sie unter anderem ein Hinweis auf eine Eileiterschwangerschaft oder eine Fehlgeburt sein können. Wenn du dir unsicher bist oder Fragen zu Unterleibsschmerzen in der Frühschwangerschaft hast, dann solltest du deinen Frauenarzt aufsuchen. Er wird dich auch über lindernde Maßnahmen beraten können.

Tabea

Tabea

Online-Redakteurin

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